Akupunktmassage-Therapie (APM Therapie)

Sanfte energetische und statische Behandlung - eine Kombination aus Meridianbehandlung und Ausrichtung der Körperstatik

Die APM Therapie beinhaltet einerseits einen energetischen Behandlungsteil und einen Behandlungsteil, bei dem die Körperstatik behandelt wird. Die statische Behandlung baut auf der energetischen Behandlung auf. In die Tiefe gehend kann mit der APM Therapie schlussendlich der die Probleme verursachende Funktionskreis erörtert und behandelt werden (ursächliche Behandlung). Dies setzt eine Vorbereitung aus ein paar aufeinander aufbauenden Behandlungssitzungen voraus.

 

Der energetische Teil der Behandlung basieret als auf der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und ist ein vereinfachter effektiv funktionierender Auszug daraus. Mittels Befunderhebung der Reflexzonen am Ohr werden energetische Ungleichgewichte in Energiesystem erörtert und mittels Behandlung von Meridianen und Punkten nicht invasiv ausgeglichen - mit Streichungen und Druck.

 

Bei der statischen Behandlung nach der APM Therapie Methode wird wieder gezielt nach Befunderhebung an Ohr die Körperstatik durch richten und lösen von Gelenken behandelt - von der Wirbelsäule bis zu den Händen und Füssen.

 

Etwas mehr Details - Das Konzept der APM Therapie - ein ungehinderten Energiefluss*

Das Konzept der APM-Therapie, vereint auf eine pragmatische Art und Weise östliche Energielehren der klassischen Chinesischen Medizin mit westlichen Techniken und basiert auf dem Ausstrei­chen der Meridiane. 

Dreh- und Angelpunkt der APM-Therapie ist das Fliessen der Lebensenergie «Qi». Qi beeinflusst den ganzen Menschen mit Körper, Seele und Geist. Eine Beschwerde oder ein Schmerz ist ein «Zuviel oder Zuwenig» an Energie. APM-Therapeuten sprechen darum auch von «Fülle» oder «Leere». Die Ursache ist meistens nicht am Ort der Beschwerde zu finden, sondern kann sich durch Gelenk­bloc­kaden, Meridi­andifferenzen oder durch ein Organ auswirken. Das Ziel der APM Therapie besteht nun darin, das energetische Un­gleichgewicht zu finden und auszugleichen, um ein optimales Fliessen der innewoh­nenden Energie zu erreichen und zu erhalten. Zudem werden die Selbstheilungskräfte des Men­schen gestärkt und seine gesundheitliche Widerstandsfähigkeit.

Die APM-Therapie beginnt mit der methodenspezifischen Befunderhebung am Ohr und visuell mit Bewegungstests. Die energetische Anfangsbehandlung beginnt mit der Bearbeitung des Meridiansys­tems. Dies geschieht mittels Therapiestäbchen gemäss dem individuellen, energetischen Befund des Klienten. Der ausgeglichene freie Energie­fluss im Körper ‒ das ist das Ziel.

Danach folgt die sanfte energetisch-statische Behandlung des Beckens und der Wir­bel­säule, sowie der Arm- und Beingelenke. Hier soll der ungehinderte Energiefluss wieder eine optimale Beweglichkeit er­möglichen. Immer wieder wird über die Punkte am Ohr des Klienten kontrolliert, wie sich der Energie­fluss geändert hat und der Therapeut, die Therapeutin fragt nach, wie die Körperwahrnehmung sei.

In einem weiteren Schritt wird mit der östlichen Energielehre und anhand der Elemente­regeln aus der chinesi­schen Medizin auf das Organsystem Einfluss genommen. Über Akupunkturpunkte können ein­zelne Organe mit dem Therapiestäbchen und nichtinvasiven Hilfsmitteln gezielt behandelt werden. Zudem kann die Behandlung ergänzt werden durch Behandlungsreize des Bindegewebes oder von Narben. Die Ganze Behandlung wird ohne Einstiche mit Nadeln durchgeführt.

 

Grenzen der Methodenausübung*

 

Es bestehen für die APM-Therapie keine spezifischen Kontraindikationen, jedoch Behan­dlungs­ein­schrän­kungen: Zum Beispiel bei akuten psychotischen Zuständen, akuten Infek­tionskrankheiten oder akuten Herz-/Kreislaufproblemen, bei Risikoschwangerschaften sowie bei Krebserkrankungen. Die Therapie kann in Zusam­men­arbeit mit anderen medizinischen Berufsgruppen begleitend und unterstützend eingesetzt werden bei irreparablen Organschäden und Fehlfunktionen, bei Frakturen und bei Krebserkrankungen.

 

Wo ist die APM Therapie wirksam*

Die APM-Therapie eignet sich im Speziellen für die Behandlung von funktionellen Störungen und Blockaden des Bewegungsapparats (Rücken-, Kniebeschwerden, Schleudertrauma, Sportverletzungen), bei allgemeiner Schmerztherapie (Kopfschmerzen, Muskelschmerzen), bei vegetativen Disbalancen (Magen-, Darmproblemen, Schlafstörungen, chron. Müdigkeit), und zur Rehabilitation vor und nach einer Operation.

 

Beispiele möglicher Indikationen*

  • Rückenschmerzen
  • Discushernien
  • Schleudertrauma
  • Ischiasschmerzen
  • Skoliosen
  • Hüft- und Knieschmerzen
  • Hallux valgus
  • Fersensporn
  • Schulterschmerzen
  • Tennis-Ellbogen
  • Carpaltunnel-Syndrom
  • Migräne
  • Reizdarm
  • Gynäkologischen Beschwerden
  • Verdauungsbeschwerden
  • Atembeschwerden
  • Chronische Schmerzzustände
  • Sportbehandlungen

*https://apm-schweiz.ch/apm-therapie